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AGB

Geltungsbereich, Anbieterin und Begriffsbestimmungen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über Leistungen und Waren, die zwischen

Adriana Loges, Resonanzpfad by Adriana Loges, Pfotenhauerstraße 59, 01307 Dresden

Telefon: 0172 9491861, E-Mail: adriana.loges@resonanzpfad.com

(nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kundin“ oder „Kunde“) geschlossen werden.

 

(2) Verbraucherin oder Verbraucher ist gemäß § 13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmerin oder Unternehmer ist gemäß § 14 BGB eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in

Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

 

(3) Diese AGB gelten in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen der Kundin oder des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

 

(4) Die Anbieterin verfügt über die Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nummer 8 Buchstabe f des Tierschutzgesetzes (TierSchG) für die gewerbsmäßige Ausbildung von Hunden für Dritte sowie die Anleitung der Ausbildung von Hunden durch die Tierhalterin oder den Tierhalter. Weitere Angaben enthält das Impressum.

Leistungsangebot und Vertragsgegenstand

(1) Die Anbieterin erbringt Leistungen in den folgenden Bereichen:

  • Resonanzanalyse (Erstgespräch und Verhaltensanalyse);

  • individuelles Mensch-Hund-Coaching und Problemhundetraining als Einzelstunden oder im Rahmen von Begleitpaketen;

  • Intensivbegleitung über einen längeren Zeitraum einschließlich Begleitung zwischen den Terminen;

  • Social Walks als geführte Spaziergänge in kleinen Gruppen;

  • energetische und kinesiologische Begleitung für Mensch und Tier als Einzel- oder Intensivsession sowie als Prozessbegleitung, auch online oder auf Distanz;

  • ergänzende Begleitung mit Naturprodukten und individuell abgestimmten Mischungen (§ 17).

 

(2) Die konkret geschuldete Leistung, ihr Umfang, ihre Dauer und der Preis ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Website zum Zeitpunkt der Buchung sowie aus der Terminbestätigung oder dem individuellen Angebot.

 

(3) Verträge über die vorgenannten Leistungen sind Dienstverträge im Sinne der §§ 611 ff. BGB. Die Anbieterin schuldet die fachgerechte Erbringung der vereinbarten Leistung, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg. Insbesondere wird kein bestimmter Trainings-, Verhaltens-, Gesundheits- oder Entwicklungserfolg bei Mensch oder Hund geschuldet. Der Erfolg hängt maßgeblich von der Mitwirkung der Kundin oder des Kunden, der Umsetzung im Alltag sowie von individuellen Faktoren ab, die außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen.

 

(4) Die Anbieterin arbeitet ohne starre Programme und feste Zeitversprechen. Sie bestimmt die Methodik nach fachlichem Ermessen und passt sie im Verlauf der Begleitung an. Eine Zusage bestimmter Trainingsmethoden oder eines bestimmten zeitlichen Verlaufs wird nicht gegeben.

 

(5) Eine Resonanzanalyse ist Voraussetzung für die Buchung von Begleitpaketen und der Intensivbegleitung. Problemhundetraining wird ausschließlich im Rahmen der individuellen Einzelbegleitung oder der Intensivbegleitung erbracht.

 

(6) Die Anbieterin ist berechtigt, eine Zusammenarbeit abzulehnen oder zu beenden, wenn nach fachlicher Einschätzung keine tragfähige Grundlage besteht, das Angebot für die konkrete Mensch-Hund-Konstellation nicht geeignet ist oder eine Gefährdung von Menschen oder Tieren nicht ausgeschlossen werden kann. Bereits gezahlte Entgelte für noch nicht erbrachte Leistungen werden in diesem Fall erstattet.

Wichtiger Hinweis zu Energiearbeit, Kinesiologie und ganzheitlicher Begleitung

(1) Die Leistungen im Bereich Energiearbeit, Kinesiologie und ganzheitlicher Begleitung dienen der Förderung von Wohlbefinden, Balance, Regeneration und Selbstregulation von Mensch und Tier.

 

(2) Sie stellen keine medizinische, psychotherapeutische, heilkundliche oder tierärztliche Behandlung dar und ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische, heilpraktische oder tierärztliche Diagnose oder Therapie. Es werden keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt, keine Krankheiten festgestellt oder behandelt und keine Heilversprechen abgegeben. Es werden keine Arzneimittel verordnet und keine Empfehlungen zum Absetzen oder zur Änderung ärztlich oder tierärztlich verordneter Behandlungen ausgesprochen.

 

(3) Kinesiologische Verfahren und energetische Austestungen, die im Rahmen der Begleitung eingesetzt werden, sind keine diagnostischen Verfahren im medizinischen Sinne. Sie liefern keine medizinischen Befunde und sind nicht geeignet, eine ärztliche oder tierärztliche Untersuchung zu ersetzen oder zu ersparen.

 

(4) Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden von Mensch oder Tier ist eine ärztliche, psychotherapeutische oder tierärztliche Abklärung erforderlich. Die Kundin oder der Kunde bleibt hierfür eigenverantwortlich. Die Inanspruchnahme der Leistungen der Anbieterin entbindet nicht von der Pflicht, bei Krankheitsanzeichen fachkundige medizinische oder tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

(5) Die Wirksamkeit energetischer und kinesiologischer Verfahren ist wissenschaftlich nicht belegt. Die Inanspruchnahme erfolgt in Kenntnis dieses Umstands und auf eigene Verantwortung.

 

(6) Befindet sich die Kundin oder der Kunde in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung, wird empfohlen, die Inanspruchnahme energetischer Begleitung vorab mit der behandelnden Fachperson abzustimmen. Bei akuten psychischen Krisen erbringt die Anbieterin keine Leistungen.

Zustandekommen des Vertrages; begrenzte Kapazität

(1) Die Darstellung der Leistungen und Preise auf der Website der Anbieterin stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Kontaktaufnahme.

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(2) Die Kontaktaufnahme über das Kontaktformular der Website ist unverbindlich und begründet noch kein Vertragsverhältnis.

 

(3) Ein Vertrag kommt zustande durch:

  • Vereinbarung eines Termins per E-Mail, Telefon oder Messenger und deren Bestätigung durch die Anbieterin in Textform;

  • Bestätigung eines individuellen Angebots durch die Kundin oder den Kunden in Textform;

  • bei Nutzung eines Online-Buchungssystems: verbindliche Buchung durch die Kundin oder den Kunden und deren Annahme durch die Anbieterin in Textform.

 

(4) Die Anbieterin begleitet bewusst nur eine begrenzte Anzahl von Mensch-Hund-Teams gleichzeitig. Ein Anspruch auf Vertragsschluss oder auf einen bestimmten Termin besteht daher nicht. Die Anbieterin behält sich die Annahme von Anfragen ausdrücklich vor.

 

(5) Der Vertragstext wird von der Anbieterin gespeichert und der Kundin oder dem Kunden gemeinsam mit diesen AGB in Textform übermittelt. Die Vertragssprache ist Deutsch.

Preise und Umsatzsteuer

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website ausgewiesenen oder im individuellen Angebot genannten Preise. Alle Preise sind Endpreise gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern.

 

(2) Die Anbieterin ist Kleinunternehmerin im Sinne des § 19 UStG. Die Umsätze sind nach § 19 Abs. 1 UStG von der Umsatzsteuer befreit; ein Umsatzsteuerausweis erfolgt daher nicht.

 

(3) Eine Einzelstunde umfasst die in der Leistungsbeschreibung angegebene Dauer. Eine über die vereinbarte Dauer hinausgehende Verlängerung erfolgt nur nach Absprache und wird nach dem auf der Website ausgewiesenen Verlängerungssatz je angefangener Zeiteinheit berechnet.

 

(4) Begleitpakete und Prozessbegleitungen werden zu einem Gesamtpreis vereinbart, der gegenüber der Summe der Einzelbuchungen einen Preisvorteil enthält. Wird ein Paket vorzeitig beendet, entfällt dieser Preisvorteil für die bereits in Anspruch genommenen Einheiten; die Abrechnung erfolgt insoweit zum Einzelpreis.

 

(5) Fahrtkosten für Termine außerhalb des auf der Website genannten Einzugsgebiets werden gesondert vereinbart und vor Vertragsschluss transparent ausgewiesen.

Zahlungsbedingungen, Ratenzahlung und Verzug

(1) Sofern nichts anderes vereinbart ist, erfolgt die Zahlung nach Rechnungsstellung per Überweisung, per Vorkasse oder in bar vor Ort. Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zur Zahlung fällig, sofern in der Rechnung keine abweichende Frist genannt ist.

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(2) Bei Begleitpaketen, Prozessbegleitungen und der Intensivbegleitung kann eine Ratenzahlung vereinbart werden. Anzahl, Höhe und Fälligkeit der Raten ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung. Die Vereinbarung einer Ratenzahlung lässt die Verpflichtung zur Zahlung des vollen vereinbarten Entgelts unberührt.

 

(3) Bei Social Walks und sonstigen Gruppenterminen ist der Teilnahmebeitrag – soweit nicht anders vereinbart – vor Beginn des Termins zu entrichten.

 

(4) Gerät die Kundin oder der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Die Anbieterin ist in diesem Fall berechtigt, die Erbringung weiterer Leistungen bis zum Ausgleich der offenen Forderung zurückzustellen.

 

(5) Die Anbieterin ist berechtigt, im Fall eines Zahlungsverzugs von mehr als 30 Tagen nach vorheriger Mahnung und Fristsetzung vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

Widerrufsrecht für Verbraucherinnen und Verbraucher

(1) Verbraucherinnen und Verbrauchern steht bei Verträgen, die im Fernabsatz (insbesondere über die Website, per E-Mail, Telefon oder Messenger) oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 312g Abs. 1 in Verbindung mit § 355 BGB zu.

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(2) Für Dienstleistungen gilt die Widerrufsbelehrung nach § 8, für Waren die Widerrufsbelehrung nach § 9.

 

(3) Kein Widerrufsrecht besteht nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB bei Verträgen über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Dies betrifft nach Auffassung der Anbieterin die Buchung einzelner Social Walks und sonstiger terminlich festgelegter Gruppentermine. Für diese gilt stattdessen die freiwillige Stornierungsregelung nach § 15.

 

(4) Für alle übrigen Leistungen – insbesondere Resonanzanalyse, Einzelstunden, Begleitpakete, Intensivbegleitung,

energetische und kinesiologische Sessions sowie Prozessbegleitungen – bleibt das gesetzliche Widerrufsrecht uneingeschränkt bestehen.

 

(5) Wünscht die Kundin oder der Kunde, dass die Anbieterin mit der Leistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, ist hierfür eine ausdrückliche Aufforderung erforderlich. In diesem Fall schuldet die Kundin oder der Kunde bei einem späteren Widerruf gemäß § 357 Abs. 8 BGB Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen, berechnet anteilig nach dem vereinbarten Gesamtpreis.

 

(6) Das Widerrufsrecht erlischt bei Dienstleistungen nach § 356 Abs. 4 BGB, wenn die Anbieterin die Leistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem die Kundin oder der Kunde dazu die ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig die Kenntnis davon bestätigt hat, dass das Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung erlischt.

Widerrufsbelehrung für Dienstleistungen

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Adriana Loges, Resonanzpfad by Adriana Loges, Pfotenhauerstraße 59, 01307 Dresden, E-Mail: adriana.loges@resonanzpfad.com, Telefon: 0172 9491861) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

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Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

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Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Ende der Widerrufsbelehrung

Widerrufsbelehrung für Waren

Die nachfolgende Belehrung gilt für die Lieferung oder Übergabe von Naturprodukten und sonstigen Waren (§ 17).

 

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Adriana Loges, Resonanzpfad by Adriana Loges, Pfotenhauerstraße 59, 01307 Dresden, E-Mail: adriana.loges@resonanzpfad.com, Telefon: 0172 9491861) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

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Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

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Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

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Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

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Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

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Ausnahmen vom Widerrufsrecht

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind (§ 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB). Dies betrifft insbesondere individuell für Sie angefertigte Mischungen und Aroma-Roll-ons.

Das Widerrufsrecht erlischt ferner bei Verträgen zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde (§ 312g Abs. 2 Nr. 3 BGB).

Ende der Widerrufsbelehrung

Terminabsage und Terminverlegung durch die Kundin oder den Kunden

(1) Vereinbarte Einzeltermine (Resonanzanalyse, Trainingseinheiten, energetische und kinesiologische Sessions, Online-Sessions) können bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei abgesagt oder verlegt werden. Die Absage bedarf der Textform (z. B. E-Mail oder Messenger-Nachricht).

 

(2) Bei einer Absage später als 48 Stunden vor Terminbeginn sowie bei Nichterscheinen ist die Anbieterin berechtigt, ein Ausfallhonorar in Höhe von 50 % des vereinbarten Entgelts für den betreffenden Termin zu berechnen. Bei Begleitpaketen und Prozessbegleitungen gilt die betreffende Einheit in diesem Fall als zur Hälfte verbraucht.

 

(3) Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. In diesem Fall entfällt das Ausfallhonorar oder ermäßigt sich entsprechend.

 

(4) Ein Ausfallhonorar wird nicht berechnet, wenn die Absage auf einem wichtigen Grund beruht, den die Kundin oder der Kunde nicht zu vertreten hat. Als wichtiger Grund gelten insbesondere eine akute Erkrankung von Mensch oder Hund, ein Trauerfall oder ein vergleichbares unvorhergesehenes Ereignis. Die Anbieterin kann einen geeigneten Nachweis verlangen.

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(5) Erscheint die Kundin oder der Kunde mehr als 20 Minuten nach dem vereinbarten Beginn, ist die Anbieterin berechtigt, den Termin als nicht wahrgenommen zu behandeln. Ein Anspruch auf Verlängerung des Termins über die vereinbarte Zeit hinaus besteht nicht.

Absage und Verlegung durch die Anbieterin; höhere Gewalt

(1) Muss die Anbieterin einen Termin aus Gründen absagen, die sie zu vertreten hat, wird sie unverzüglich einen Ersatztermin anbieten. Kommt ein Ersatztermin nicht zustande, werden bereits gezahlte Entgelte für den betreffenden Termin erstattet.

 

(2) Die Anbieterin ist berechtigt, Termine abzusagen oder zu verlegen, wenn dies aus Gründen erforderlich ist, die sie nicht zu vertreten hat. Hierzu zählen insbesondere Krankheit, Unfall, behördliche Anordnungen, extreme Witterungsbedingungen, die eine sichere Durchführung im Freien ausschließen, sowie sonstige Fälle höherer Gewalt.

 

(3) Bei Social Walks und sonstigen Gruppenterminen kann die Anbieterin die Durchführung von einer Mindestteilnehmerzahl abhängig machen. Wird diese nicht erreicht, kann die Anbieterin bis spätestens 24 Stunden vor Beginn absagen; bereits gezahlte Entgelte werden vollständig erstattet oder auf einen Ersatztermin angerechnet.

 

(4) Weitergehende Ansprüche der Kundin oder des Kunden, insbesondere auf Ersatz von Fahrt- oder Verdienstausfallkosten, bestehen in den Fällen der Absätze 2 und 3 nicht, es sei denn, die Anbieterin hat die Absage vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht.

Gültigkeit von Begleitpaketen und Prozessbegleitungen

(1) Gebuchte Begleitpakete und Prozessbegleitungen sind ab Vertragsschluss 12 Monate gültig.

 

(2) Die Anbieterin verlängert die Gültigkeit auf Anfrage angemessen, wenn die Kundin oder der Kunde die Leistungen aus einem wichtigen Grund, den sie oder er nicht zu vertreten hat, innerhalb des Gültigkeitszeitraums nicht in Anspruch nehmen konnte. Ein wichtiger Grund ist insbesondere eine längere Erkrankung von Mensch oder Hund, eine Schwangerschaft oder ein vergleichbares Ereignis.

 

(3) Die gesetzlichen Verjährungsfristen bleiben unberührt. Ein entschädigungsloser Verfall bereits gezahlter Entgelte tritt nicht ein; die Kundin oder der Kunde kann nach Ablauf des Gültigkeitszeitraums die Erstattung des Wertes noch nicht in Anspruch genommener Einheiten verlangen, wobei die bereits in Anspruch genommenen Einheiten nach § 5 Abs. 4 zum Einzelpreis abgerechnet werden.

 

(4) Begleitpakete und Prozessbegleitungen sind personen- und tierbezogen. Eine Übertragung auf andere Personen oder Tiere ist nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin in Textform möglich.

Gültigkeit von Begleitpaketen und Prozessbegleitungen

(1) Gebuchte Begleitpakete und Prozessbegleitungen sind ab Vertragsschluss 12 Monate gültig.

 

(2) Die Anbieterin verlängert die Gültigkeit auf Anfrage angemessen, wenn die Kundin oder der Kunde die Leistungen aus einem wichtigen Grund, den sie oder er nicht zu vertreten hat, innerhalb des Gültigkeitszeitraums nicht in Anspruch nehmen konnte. Ein wichtiger Grund ist insbesondere eine längere Erkrankung von Mensch oder Hund, eine Schwangerschaft oder ein vergleichbares Ereignis.

 

(3) Die gesetzlichen Verjährungsfristen bleiben unberührt. Ein entschädigungsloser Verfall bereits gezahlter Entgelte tritt nicht ein; die Kundin oder der Kunde kann nach Ablauf des Gültigkeitszeitraums die Erstattung des Wertes noch nicht in Anspruch genommener Einheiten verlangen, wobei die bereits in Anspruch genommenen Einheiten nach § 5 Abs. 4 zum Einzelpreis abgerechnet werden.

 

(4) Begleitpakete und Prozessbegleitungen sind personen- und tierbezogen. Eine Übertragung auf andere Personen oder Tiere ist nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin in Textform möglich.

Mitwirkungspflichten und Teilnahmevoraussetzungen

(1) Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung relevanten Informationen vollständig und wahrheitsgemäß mitzuteilen. Dies betrifft insbesondere:

  • bekannte Erkrankungen, Schmerzzustände, Medikationen und tierärztliche Behandlungen des Tieres;

  • bekanntes aggressives Verhalten des Hundes gegenüber Menschen oder anderen Tieren sowie sämtliche vorangegangenen Beißvorfälle;

  • behördliche Auflagen, insbesondere eine Einstufung als gefährlicher Hund nach den landesrechtlichen Vorschriften, bestehende Leinen- oder Maulkorbpflichten sowie laufende ordnungsbehördliche Verfahren;

  • eigene gesundheitliche Einschränkungen, bekannte Allergien und Unverträglichkeiten, soweit sie für die sichere Durchführung der Termine oder für die Auswahl ergänzender Naturprodukte von Bedeutung sind.

 

(2) Angesichts des Arbeitsschwerpunkts der Anbieterin bei Angst-, Aggressions- und Jagdverhalten ist die vollständige und wahrheitsgemäße Auskunft über vorangegangene Beißvorfälle und behördliche Auflagen eine wesentliche Vertragspflicht. Bei unrichtigen oder unvollständigen Angaben ist die Anbieterin berechtigt, die Zusammenarbeit fristlos zu beenden.

 

(3) Der Hund muss über einen wirksamen Impfschutz nach den jeweils geltenden tierärztlichen Empfehlungen verfügen und frei von ansteckenden Erkrankungen und Parasitenbefall sein. Bei Anzeichen einer ansteckenden Erkrankung ist der Termin abzusagen; § 10 Abs. 4 gilt entsprechend.

 

(4) Läufige Hündinnen dürfen an Gruppenterminen nicht teilnehmen. Die Kundin oder der Kunde hat die Anbieterin hierüber unverzüglich zu informieren; ein Ausfallhonorar wird in diesem Fall nicht berechnet.

 

(5) Den Anweisungen der Anbieterin zur Sicherheit von Menschen und Tieren ist während der Termine Folge zu leisten. Die Anbieterin ist berechtigt, Personen und Tiere von der weiteren Teilnahme auszuschließen, wenn dies zur Abwehr einer Gefahr für Menschen oder Tiere erforderlich ist oder wenn wiederholt gegen Sicherheitsanweisungen verstoßen wird. Bei einem Ausschluss aus einem von der Kundin oder dem Kunden zu vertretenden Grund besteht kein Anspruch auf Erstattung des Entgelts für den betreffenden Termin.

 

(6) Die Anwendung von Methoden, die dem Tier erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, ist nach § 3 TierSchG untersagt und wird von der Anbieterin weder angewendet noch geduldet.

 

(7) Erforderliche Ausrüstung (insbesondere gut sitzendes Halsband oder Geschirr, Führ- und Schleppleine, bei Bedarf Maulkorb) ist von der Kundin oder dem Kunden mitzubringen. Bestehende Maulkorb- und Leinenpflichten sind eigenverantwortlich einzuhalten.

Tierhalterhaftung und Versicherung

(1) Die Kundin oder der Kunde bleibt während sämtlicher Termine Tierhalterin oder Tierhalter im Sinne des § 833 BGB sowie aufsichtspflichtig für das mitgeführte Tier. Die Anbieterin übernimmt zu keinem Zeitpunkt die Tierhaltereigenschaft und keine Tieraufsicht im Sinne des § 834 BGB.

 

(2) Für Schäden, die das Tier Dritten, der Anbieterin, deren Tieren oder anderen Teilnehmenden zufügt, haftet die Kundin oder der Kunde nach den gesetzlichen Bestimmungen.

 

(3) Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, für den Hund eine gültige Hundehaftpflichtversicherung zu unterhalten, und versichert bei Vertragsschluss, dass ein solcher Versicherungsschutz besteht. Die Anbieterin kann einen Nachweis verlangen.

 

(4) Die Beaufsichtigung und Führung des Tieres obliegt während der Termine der Kundin oder dem Kunden, soweit das Tier nicht auf ausdrückliche Anweisung der Anbieterin vorübergehend an diese übergeben wird.

 

(5) Setzt die Anbieterin im Rahmen des Trainings eigene Hunde ein, geschieht dies ausschließlich nach vorheriger Absprache und nach fachlicher Einschätzung der Eignung. Die Anbieterin bleibt insoweit Tierhalterin ihrer eigenen Hunde.

Social Walks und Gruppenangebote

(1) Social Walks finden in kleinen Gruppen statt. Die Teilnahme setzt die vorherige Anmeldung und die Bestätigung durch die Anbieterin voraus.

 

(2) Die Anbieterin entscheidet über die Zusammensetzung der Gruppen sowie über die Eignung eines Hundes für einen Gruppentermin nach fachlichem Ermessen. Ein Anspruch auf Teilnahme an einem bestimmten Termin besteht nicht. Die Anbieterin kann die Teilnahme ablehnen, wenn nach fachlicher Einschätzung eine Gefährdung anderer Teilnehmender oder Tiere nicht ausgeschlossen werden kann.

 

(3) Freiwillige Stornierungsregelung: Eine Abmeldung von einem Gruppentermin ist bis 48 Stunden vor Beginn kostenfrei möglich. Bei späterer Abmeldung oder Nichterscheinen verfällt der Termin; § 10 Abs. 3 und Abs. 4 gelten entsprechend.

 

(4) Während der gesamten Gruppentermine sind die Hunde an der Leine zu führen, sofern die Anbieterin nicht ausdrücklich etwas anderes anordnet. Den Anweisungen zur Distanzwahrung und Begegnungsgestaltung ist Folge zu leisten.

 

(5) Der Preis für einen Social Walk richtet sich nach dem jeweiligen Format und dem auf der Website ausgewiesenen Preisrahmen. Der konkrete Preis wird bei der Anmeldung mitgeteilt.

Ergänzende Naturprodukte und Austestungen

(1) Auf Wunsch bezieht die Anbieterin ergänzend ausgewählte Naturprodukte und Essenzen in die Begleitung ein. Empfehlungen erfolgen individuell und stellen keine medizinische oder tiermedizinische Behandlung dar.

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(2) Bei den ergänzenden Produkten handelt es sich – je nach Produkt – insbesondere um Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, kosmetische Mittel oder sonstige frei verkäufliche Erzeugnisse. Sie sind keine Arzneimittel und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder zu verhüten. Sie ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch eine ärztliche oder tierärztliche Behandlung.

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(3) Apothekenpflichtige oder verschreibungspflichtige Arzneimittel werden von der Anbieterin nicht abgegeben und nicht vermittelt.

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(4) Empfehlungen der Anbieterin zu ergänzenden Produkten stellen keine arzneiliche Verordnung oder medizinische Dosierungsanweisung dar. Die Anwendung erfolgt eigenverantwortlich. Bei bestehenden Erkrankungen, während Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern sowie bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln sollte vor der Anwendung eine entsprechende fachliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt, eine Tierärztin oder einen Tierarzt erfolgen.

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(5) Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, bekannte Allergien und Unverträglichkeiten – bei sich selbst und beim Tier – vor der Auswahl von Produkten mitzuteilen.

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(6) Energetische Austestungen und vergleichbare Testverfahren, die im Rahmen der individuellen Begleitung eingesetzt werden, sind keine diagnostischen oder labormedizinischen Verfahren. Sie ersetzen keine ärztliche oder tierärztliche Untersuchung und liefern keine medizinischen Befunde.

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(7) Werden Produkte Dritter lediglich empfohlen und schließt die Kundin oder der Kunde den Vertrag unmittelbar mit dem jeweiligen Anbieter, kommt insoweit kein Vertrag mit der Anbieterin zustande. Es gelten die Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

Online-Sessions und Begleitung auf Distanz

(1) Coaching- und energetische Sessions können nach Absprache online durchgeführt werden. Energetische Begleitung ist zudem als Fernbegleitung ohne gleichzeitige Anwesenheit möglich.

 

(2) Die technischen Voraussetzungen für Online-Sessions (insbesondere internetfähiges Endgerät, ausreichende Verbindungsqualität, funktionsfähige Kamera und Mikrofon) sind von der Kundin oder dem Kunden auf eigene Kosten zu schaffen. Für Störungen, die auf der technischen Ausstattung oder der Internetverbindung der Kundin oder des Kunden beruhen, haftet die Anbieterin nicht.

 

(3) Kann eine Online-Session aus technischen Gründen, die die Anbieterin zu vertreten hat, nicht oder nur teilweise stattfinden, wird ein Ersatztermin angeboten oder das Entgelt anteilig erstattet.

 

(4) Für Fernbegleitungen gilt § 3 uneingeschränkt. Eine Fernbegleitung ersetzt insbesondere keine ärztliche oder tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei akuten Beschwerden ist unverzüglich ärztliche oder tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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(5) Zugangsdaten zu Online-Sessions sind personenbezogen und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.

Haftung der Anbieterin

(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung einer gesetzlichen Vertreterin, eines gesetzlichen Vertreters oder einer Erfüllungsgehilfin oder eines Erfüllungsgehilfen der Anbieterin beruhen.

 

(2) Die Anbieterin haftet ferner unbeschränkt für sonstige Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Anbieterin oder einer gesetzlichen Vertreterin, eines gesetzlichen Vertreters oder einer Erfüllungsgehilfin oder eines Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie und bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz.

 

(3) Bei der leicht fahrlässigen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

 

(4) Im Übrigen ist die Haftung der Anbieterin für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.

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(5) Die Teilnahme an Trainings- und Gruppenterminen erfolgt im Übrigen auf eigene Gefahr. Die Anbieterin haftet nicht für Schäden, die durch das Verhalten des Tieres der Kundin oder des Kunden, durch das Verhalten fremder Tiere oder durch die Nichtbefolgung von Sicherheitsanweisungen entstehen, soweit die Anbieterin diese Schäden nicht nach den Absätzen 1 bis 3 zu vertreten hat.

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(6) Für mitgebrachte Gegenstände und Wertsachen übernimmt die Anbieterin keine Haftung, soweit sich aus den Absätzen 1 bis 3 nichts anderes ergibt.

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(7) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil der Kundin oder des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

Teilnahme Minderjähriger

(1) Verträge mit der Anbieterin können nur von unbeschränkt geschäftsfähigen Personen geschlossen werden. Vertragspartnerin oder Vertragspartner bei der Teilnahme Minderjähriger ist stets die sorgeberechtigte Person.

 

(2) Minderjährige können an Terminen teilnehmen, wenn die sorgeberechtigte Person vorab in Textform zugestimmt hat. Minderjährige unter 16 Jahren nehmen ausschließlich in Begleitung einer sorgeberechtigten oder von dieser beauftragten volljährigen Person teil.

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(3) Die Aufsichtspflicht über Minderjährige verbleibt bei der begleitenden erwachsenen Person. Die Anbieterin übernimmt keine Aufsichtspflicht.

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(4) Leistungen der energetischen und kinesiologischen Begleitung, die sich auf die Person der oder des Minderjährigen beziehen, sowie die Empfehlung ergänzender Produkte für Minderjährige erfolgen nur mit ausdrücklicher vorheriger Einwilligung der sorgeberechtigten Person.

Urheber- und Nutzungsrechte

(1) Sämtliche von der Anbieterin bereitgestellten Materialien – insbesondere schriftliche Einschätzungen, Trainingspläne, Handouts, Videoanalysen und Textinhalte – sind urheberrechtlich geschützt.

 

(2) Die Kundin oder der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht, die Materialien für eigene, private Zwecke zu nutzen. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung, Bearbeitung oder gewerbliche Verwertung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin in Textform nicht gestattet.

 

(3) Eigene Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen von Terminen, Gruppenterminen und Online-Sessions sind nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin und – soweit weitere Personen betroffen sind – aller Beteiligten zulässig.

Bild- und Tonaufnahmen

(1) Die Anbieterin fertigt Bild- oder Tonaufnahmen von Terminen nur an, wenn die betroffenen Personen zuvor eingewilligt haben.

 

(2) Eine Veröffentlichung von Aufnahmen, auf denen Kundinnen und Kunden oder deren Tiere erkennbar sind – etwa auf der Website oder in sozialen Medien –, erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer gesonderten, freiwilligen Einwilligung. Diese kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

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(3) Die Erteilung oder Verweigerung einer solchen Einwilligung hat keinen Einfluss auf die Erbringung der vereinbarten Leistungen.

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(4) Von der Kundin oder dem Kunden zur Videoanalyse übersandte Aufnahmen werden ausschließlich zum Zweck der fachlichen Auswertung im Rahmen der Begleitung verwendet und nicht veröffentlicht.

Kommunikation, Erreichbarkeit und Textform

(1) Erklärungen im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses können in Textform (§ 126b BGB) abgegeben werden, insbesondere per E-Mail. Eine strengere Form wird nicht verlangt.

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(2) Auf Anfragen über das Kontaktformular, per E-Mail oder per Messenger antwortet die Anbieterin in der Regel innerhalb von ein bis drei Werktagen. Ein Anspruch auf eine Antwort innerhalb einer bestimmten Frist besteht nicht.

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(3) Sofern eine Begleitung zwischen den Terminen (insbesondere Videoanalysen und Feedback per Messenger) Bestandteil einer gebuchten Leistung ist, ergibt sich deren Umfang aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Ein Anspruch auf ständige Erreichbarkeit besteht nicht.

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(4) Die Nutzung von Messenger-Diensten erfolgt freiwillig. Für die Übermittlung besonders vertraulicher oder gesundheitsbezogener Informationen wird die Kommunikation per E-Mail oder Telefon empfohlen.

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(5) Eine Begleitung per Messenger ersetzt keine Termine und keine akute fachliche Hilfe. In Notfällen ist unverzüglich tierärztliche oder ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Datenschutz

Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Einzelheiten zur Verarbeitung, zu den Rechtsgrundlagen und zu den Rechten der betroffenen Personen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung, die auf der Website abrufbar ist. Angaben zur eigenen Gesundheit werden ausschließlich auf Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung verarbeitet.

Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Die Kundin oder der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen.

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(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann die Kundin oder der Kunde nur ausüben, soweit der Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht. Die gesetzlichen Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern bleiben unberührt.

Verbraucherstreitbeilegung

Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates gewährt wird, in dem die Verbraucherin oder der Verbraucher ihren oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 6 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 593/2008 – Rom I).

 

(2) Ist die Kundin oder der Kunde Kauffrau oder Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Geschäftssitz der Anbieterin. Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

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(3) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses

Textformerfordernisses.

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(4) Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.

 

(5) Diese AGB haben den Stand Juli 2026.

Anlage: Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.

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